Panzerdenkmal

Als am 24. April 1945 erstmals ein sowjetischer Panzer die Berliner Stadtgrenze überquerte, wurde dieser wenig später auf der Potsdamer Strasse in Berlin Zehlendorf als Denkmal aufgestellt.
Der Panzer vom Typ „T 34“ stand somit auf westberliner Territorium und war ständig Provokationen ausgesetzt. Aus diesem Grund setzte man ihn im Jahr 1954 auf dem DDR-Gebiet im Bezirk Potsdam um.
Leider fand das Denkmal immer noch nicht seine richtige Position , da der Neubau der Grenzübergangsstelle und die Umverlegung der Autobahn eine weitere Veränderung mit sich brachte. Das Denkmal wurde nun auf einen künstlerischen Sockel gestellt und im Oktober 1969 eingeweiht. Die Baukosten betrugen damals 570.000 DM , was die abziehende sowjetische Armee 1990 nicht daran hinderte den Panzer einfach wieder mitzunehmen.
Ein Jahr später wurde das Ehrenmal aus der Denkmalliste gestrichen. Wiederum ein Jahr später jedoch setzte der Künstler Eckhard Haisch eine sowjetische Schneefräse auf den Sockel und somit wurde aus dem Denkmal ein Kunstwerk, das im Jahr 1995 sogar unter Denkmalschutz gestellt wurde.
Ehemaliger Grenzkontrollpunkt Drehwitz Dreilindendirekt an der A 115

































