Alexandrowka

Die kleine russische Kolonie Alexandrowka in Potsdam erinnert an die deutsch-russische Freundschaft zwischen Zar Alexander der Große und Friedrich Wilhelm II. Hier können Besucher heute auch in einem der alten Holzhäuser die rustikale russische Küche probieren.

Schloss Sanssouci

Hoch oben auf den Weinbergterrassen steht das Wahrzeichen der Stadt Potsdam – das Schloss Sanssouci. Rund eine halbe Million Touristen besichtigen jährlich die einstige Sommerresidenz Friedrich des Großen.

Einsteinturm

Der Einsteinturm auf dem Telegraphenberg in Potsdam wurde einst zur Bestätigung der Relativitätstheorie von Albert Einstein von Erich Mendelsohn erbaut.

Holländisches Viertel

Mitten in der Innenstadt von Potsdam liegt das Holländische Viertel. In den roten Backsteinhäusern sind heute viele kleine Geschäfte zuhause.

Glienicker Brücke

Die Glienicker Brücke verbindet auch noch heute die beiden Städte Potsdam und Berlin. Früher sogar für den Agentenaustausch zwischen Ost und West benutzt, fahren heute ganz gemütlich die Autos rüber.

Hans-Otto-Theater

Das Hans-Otto-Theater ist eines der beeindruckendsten Gebäude in der Potsdamer Schiffbauergasse. Von Weitem erinnert das Gebäude fast ein wenig an das Opera House in Sydney. Ebenso einzigartig wie das Äußere ist auch der Spielplan des Hans-Otto-Theaters.

Schloss Cecilienhof

Mitten im Neuen Garten liegt das Schloss Cecilienhof. Wo einst die Potsdamer Konferenz im Jahre 1945 abgehalten wurde, können Besucher heute im Schlosshotel übernachten und im hauseigenen Biergarten ein frisch Gezapftes genießen.

Chinesisches Haus

Mitten im Schlosspark Sanssouci steht das Chinesische Haus. Heute kann in der märchenhaft wirkenden Pagode chinesisches, japanisches und Meißner Porzellan betrachtet werden.

Panzerdenkmal

Das Panzerdenkmal am ehemaligen Grenzkontollpunkt Drewitz sollte an das Ende des zweiten Weltkrieges erinnern. Heute steht hier jedoch kein Panzer sondern eine Schneefräse auf einem Sockel.

Winzerberg

Der Winzerberg an dem Triumphtor sollte einst den Beginn der nie existierenden Triumphstraße symbolisieren.

Stadtmauer Potsdam

In der Fischerstraße finden Besucher Überreste der Stadtmauer, die einst Soldaten der Potsdamer Garnison an der Flucht hindern sollte.

Gedenkstätte 20. Juli 1944

In der Henning-von-Tresckow-Straße können Besucher die Dauerausstellung zum versuchten Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 besichtigen und somit den tapferen Offizieren gedenken.

Flatowturm

Der Potsdamer Flatowturm im Schlosspark Babelsberg wirkt mit seinen kleinen Türmchen fast wie ein Märchenschloss. Aus 46 Meter Höhe können Besucher hier den Ausblick auf die Parkanlage genießen.

Normannischer Turm

Hoch oben auf dem Ruinenberg steht der Normannische Turm. Nach jahrelanger Restaurierung können Potsdamer Besucher den einzigartigen Ausblick über das Schloss Sanssouci bewundern.

Schloss Charlottenhof

Südwestlich vom Schlosspark Sanssouci liegt die ehemalige Sommerresidenz von König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Das kleine Schloss bildet den architektonischen Mittelpunkt der kleinen Parkanlage.

Gotische Bibliothek Potsdam

Direkt am Heiligen See steht die Gotische Bibliothek. Der zweistöckige Pavillon macht seinem Namen heute keine Ehre mehr – die Bücher König von Friedrich Wilhelm II. wurden bereits 1930 in das Stadtschloss verlagert.

Dampfyacht Banshee

Direkt an der Neustädter Havelbucht liegt die historische Dampfyacht Banshee. Hier können Besucher die immer noch fahrtüchtige Yacht besichtigen.

Steubendenkmal

Unmittelbar hinter dem Potsdamer Marstall steht das Steubendenkmal, dass an den Offizier Friedrich Wilhelm August von Steuben erinnert. Dieser reorganisierte während des Unabhängigkeitskrieges der Vereinigten Staaten von Amerika die amerikanische Kontinentalarmee.

Freundschaftstempel

Der Freundschaftstempel liegt kurz vor dem Neuen Palais. Den Bau des kleinen weißen Pavillons veranlasste Friedrich Wilhelm II. nachdem seine Schwester verstorben war und setzte ihr somit ein Denkmal.

Das Grüne Gitter

Am Ende der Allee nach Sanssouci steht das Grüne Gitter. Das schmiedeeiserne Tor ist der bekannteste Eingang zum Schlosspark Sanssouci.

Römische Bäder

Nordöstlich des Schlossparks Charlottenhof liegen die im italienischen Stil erbauten Römischen Bäder. Gebadet wurde in diesen auch in der Vergangenheit nie.

Dampfmaschinenhaus Potsdam

Das Potsdamer Dampfmaschinenhaus gleicht eher einer Moschee als einem Wasserwerk. Das Pumphaus diente jahrelang für den richtigen Wasserdruck der Fontänen im Schlosspark Sanssouci.

Historische Mühle

Die Historische Mühle im Schlosspark Sanssouci dient auch heute noch der Getreideverarbeitung – auch wenn der Mühlstein nur noch zur Schau in Bewegung gesetzt wird.

Matrosenstation Kongsnæs

Unweit der Glienicker Brücke standen einst norwegische Holzhäuser. Heute erinnert an diese Ensemble ein Torbogen.

Kaiserbahnhof

Direkt am Wildpark steht der restaurierte Kaiserbahnhof. Hier empfing Kaiser Wilhelm II. seine berühmten Gäste wie Theodore Roosevelt oder Zar Nikolaus II.

Nauener Tor

Das Nauener Tor ist eines der erhaltenen Stadttore. Der Platz vor dem Tor ist heute ein beliebter Treffpunkt für Potsdamer Kaffeeliebhaber.

Nikolaikirche

Schon von Weitem ragt die kupferne Kuppel der Nikolaikirche über das Potsdamer Stadtbild empor. Auch von innen beeindruckt das klassizistische Gotteshaus.

Orangerie Potsdam

Hoch oben auf dem Bornstedter Höhenzug steht die Potsdamer Orangerie. Das kleine Schloss im italienischen Stil dient heute der Überwinterung der exotischen Kübelpflanzen des Schlossparks Sanssouci.

Das Brandenburger Tor

Direkt am Potsdamer Luisenplatz steht das Brandenburger Tor. Das ehemalige Burgtor der Stadtmauer gehört heut zu den Potsdamer Wahrzeichen und stet dabei seinem Berliner Namensvetter in nichts nach.

Nikolaisaal Potsdam

In der Wilhelm-Staab-Straße ist der Nikolaisaal zuhause. Das Konzerthaus ist vor allem für seine hervorragende Akustik bekannt und das obwohl die Gebäudefassade eher auf die Historie verweist.

Neues Palais Potsdam

Am westlichen Ende der Hauptallee im Schlosspark Sanssouci liebt das Neue Palais. Das prachtvolle Gebäude gilt als eines der letzten bedeutenden Schlossanlagen des Barocks.

Gerichtslaube

Die Gerichtslaube auf der Lennéhöhe im Babelsberger Park stand eigentlich einmal in Berlin … 1860 musste sie jedoch dem Roten Rathaus weichen und fand in Potsdam ein neues Zuhause.

Stadtkanal

Der Potsdamer Stadtkanal wurde ursprünglich als Entwässerungsgraben und später als Transportweg zur Innenstadt genutzt. Heute wird der Wassergraben rekonstruiert und ist teilweise wieder mit der Havel verbunden.

Jägertor

Das Jägertor in der Lindenstraße ist das älteste erhaltene Stadttor Potsdams. Zusammen mit der Promenade können Besucher den Verlauf der ehemaligen Stadtmauern nachempfinden.

Schloss Babelsberg

Das Schloss Babelsberg in Potsdam wurde zwischen 1835 und 1849 in zwei Phasen erbaut. Hier wurde Bismarcks zum Ministerpräsidenten ernannt und verschaffte dem Schloss seine Berühmtheit.